verbinde …

Was siehst du hier?

Alle deine Bitcoin-Miner auf einen Blick. Jedes Gerät berechnet pro Sekunde Millionen „Lose“ (Hashes). Findet eines zufällig ein Los, das klein genug ist, ist ein ganzer Block samt Belohnung gewonnen. Weil das extrem selten passiert, ist das hier ein Lotterie-Hobby – und diese Seite zeigt dir, ob alles läuft, wie viel Rechenleistung du hast und wie hoch deine Chance wirklich ist. Das ? erklärt dir Begriffe direkt an Ort und Stelle.

Deine Geräte

Jede Karte zeigt ein Gerät. Die kleine Kurve ist die Hashrate der letzten Stunde.

Verlauf der Hashrate

Wie schnell jedes Gerät in den letzten Stunden oder Tagen gerechnet hat.
?

Begriffe einfach erklärt

Hashrate

Wie viele „Lose“ (Hashes) ein Gerät pro Sekunde ausprobiert. 1 kH/s = 1.000, 1 MH/s = 1 Million, 1 GH/s = 1 Milliarde pro Sekunde. Ein ESP32 schafft etwa 1 MH/s, dein Mac mit Metal-GPU rund 250 MH/s. Das Bitcoin-Netzwerk insgesamt rechnet im Zettahash-Bereich (Trilliarden pro Sekunde) – deshalb ist dein Anteil winzig.

Share (Teilerfolg)

Ein Hash, der zwar keinen Block ergibt, aber „gut genug“ ist, um dem Pool zu beweisen, dass du wirklich rechnest. Der Pool legt fest, wie gut er sein muss (Pool-Difficulty). Bei hoher Pool-Difficulty kann ein einzelner Share Stunden oder Tage dauern – 0 Shares heißt darum nicht, dass etwas kaputt ist.

Difficulty (Schwierigkeit)

Ein Maß dafür, wie selten ein Treffer ist. Difficulty 10.000 bedeutet: Im Schnitt braucht man etwa 10.000 × 4,3 Milliarden Versuche für einen Share. Die Netzwerk-Difficulty (aktuell einige hundert Billionen) ist die Hürde für einen echten Block.

Beste Difficulty

Dein knappster „Fast-Treffer“: der beste einzelne Hash, den ein Gerät bisher gefunden hat. Er wächst mit der Zeit langsam, sagt aber nichts darüber, wann der nächste Block kommt. Erst wenn er die Netzwerk-Difficulty erreicht, ist es ein Block.

Pool, Worker und Solo-Mining

Der Pool (hier solo.ckpool.org) verteilt Arbeit und prüft deine Shares. Beim Solo-Mining gehört ein gefundener Block komplett dir (abzüglich einer kleinen Pool-Gebühr) und wird auf die Bitcoin-Adresse ausgezahlt, die du angegeben hast – bei dir ist das deine eigene Wallet. „Worker“ sind die einzelnen Geräte; der Name steht hinter der Adresse (Adresse.Name).

WLAN-Signal (dBm)

Je näher an 0, desto besser. Ab etwa −70 dBm wird es knapp, ab −80 dBm brechen Verbindungen oft ab, die kleinen Miner starten dann neu. Besseres Signal bekommst du mit einem Platz näher am Router oder einem Repeater.

Warum sind die Pool-Werte ungenau?

Der Pool kennt nur deine eingereichten Shares und rechnet daraus die Hashrate hoch. Bei wenigen Shares springt dieser Wert stark. Verlass dich für die aktuelle Leistung auf die Werte der Geräte selbst – die Pool-Tabelle zeigt dir eher, ob der Pool dich überhaupt sieht.